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MyMemorial24

Wäre der Tod nicht, es würde keiner das Leben schätzen.
Man hätte vielleicht nicht mal einen Namen dafür.
(Jakob Boßhart)

Wir hoffen immer, und in allen Dingen ist besser Hoffen als Verzweifeln.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens.
(Friedrich Wilhelm Nietzsche)

Der Tod ist kein Unglück für den, der stirbt, sondern für den, der überlebt.
(Karl Marx)

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen.
(Albert Schweizer)

Wen die Götter lieben, den lassen sie jung sterben. (Quem dei diligunt, adulescens moritur.)
(Titus Maccius Plautus)

O Herr, gib jedem seinen eignen Tod. Das Sterben, das aus jenem Leben geht, darin er Liebe hatte, Sinn und Not.
(Rainer Maria Rilke)

Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande
als flöge sie nach Haus…
(Joseph von Eichendorff)

Anfangs wollt ich fast verzagen Und ich glaubt ich trüg es nie, Und ich hab es doch getragen, Aber fragt mich nur nicht wie.
(Heinrich Heine)

Denn vor und nach dem irdischen Leben gibt es kein irdisches, aber doch ein Leben. (Jean Paul)

Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinausgibt, geht nicht verloren.
(Albert Schweizer)

Der Schmerz ist ein heiliger Engel, und durch ihn sind Menschen grösser geworden als durch alle Freuden der Welt. (Adalbert Stifter)

Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen der Mitmenschen.
(Albert Schweizer)

Mit der Trauer leben heißt - anders leben!
(Klaus Ender)

Zitate & Grabsprüche

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern;
tot ist nur, wer vergessen wird. (Immanuel Kant / Lucius Annaeus Seneca)

Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens. (Friedrich Wilhelm Nietzsche)

Wolken ziehen schnell vorüber, und die Sonne scheint jeden Tag.
(Rabindranath Tagore (1861-1941), ind. Dichter u. Philosoph, 1913 Nobelpr. f. Lit.)

Ein Mann, der Tränen streng entwöhnt,mag sich ein Held erscheinen;
doch wenn's im Innern sehnt und dröhnt,geb ihm ein Gott zu weinen.
(Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), dt. Dichter)

Wenn ich wüßte, das morgen die Welt unterging, würde ich heute noch ein Bäumchen pflanzen. (Johann Wolfgang von Goethe)

Der Berg ist überschritten; nun wird es leichter gehen. (Friedrich der Große)

Das Sichtbare vergeht, doch das Unsichtbare bleibt ewig. (Bibel)

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. (Psalm 23,1)

…und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben!
(Antoine de Saint-Exupéry)

Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich. (Dietrich Bonhoeffer)

Nicht die vergossenen, die ungeweinten Tränen sind die schmerzlichsten.
(Volksmund)

Wenn du weinen kannst, so danke Gott! (Johann Wolfgang von Goethe)

Zeit läßt begreifen. (Klaus Ender)

Das Leben ist nur ein Moment, der Tod ist auch nur einer. (Friedrich von Schiller)

Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können. (Jean Paul)

Es gibt viel Trauriges in der Welt und vieles Schönes - manchmal scheint das Traurige mehr Gewalt zu haben, als man ertragen kann, dann stärkt sich indessen leise das Schöne und berührt wieder unser Seele.
(Hugo von Hofmannsthal)

Doch wie du auch ein Ende nimmst, Du kehrest zu den Göttern, kehrst ins heilige, freie, jugendliche Leben der Natur, wovon Du ausgingst. (Friedrich Hölderlin Hyperion)

So durchlauf ich des Lebens Bogen und kehre, woher ich kam.
(Friedrich Hölderlin Hyperion)

Herr, in mir ist es finster, aber bei dir ist das Licht.
Ich bin einsam, aber du verlässt mich nicht.
Ich bin kleinmütig, aber bei dir ist Hilfe.
Ich bin unruhig, aber bei dir ist der Friede.
Ich verstehe deine Wege nicht,
aber du weisst den Weg für mich.
(Dietrich Bonhoeffer)

Es nimmt der Augenblick, was Jahre geben. (Johann Wolfgang von Goethe)

Nie erfahren wir unser Leben stärker als in großer Liebe und in tiefer Trauer.
(Rainer Maria Rilke)

Dort, wo Freude ohne jeden Bezug zum Leid, zur Trauer steht, verliert sie ebenso ihren Sinn wie Freiheit ohne Verantwortung.
(Rita Süssmuth (*1937), dt. Politikerin, 1988-98 Präs. Dt. Bundestag)

Trennung ist unser Los, Wiedersehen ist unsere Hoffnung.
So bitter der Tod ist, die Liebe vermag er nicht zu scheiden.
Aus dem Leben ist er zwar geschieden, aber nicht aus unserem Leben;
denn wie vermöchten wir ihn tot zu wähnen, der so lebendig unserem Herzen innewohnt! (Augustinus)

Der Tod ist kein Abschnitt des Daseins, sondern nur ein Zwischenereignis,
ein Übergang aus einer Form des endlichen Wesens in eine andere.
(Wilhelm von Humboldt)

Leider ist er gestorben. Ich habe ihn stets nur vorwärts gehen sehen. Niemals sah ich ihn bei Erreichtem stehenbleiben. (Konfuzius, 551 - 479 v.Chr.)